Liebe Eferdingerinnen und Eferdinger,
liebe Kundinnen, Kunden und Gäste unserer Stadt,
der Anfang ist gemacht.
Mit der ersten Ausgabe des neuen Eferdinger Stadtgeflüsters haben wir gemeinsam einen neuen Weg begonnen. Das Stadtgeflüster soll künftig mehr sein als ein Magazin, das viermal im Jahr im Postkasten liegt. Es soll zeigen, was Eferding bewegt: Menschen, Betriebe, Ideen, Geschichten, Veranstaltungen und all jene kleinen und großen Momente, die unsere Stadt lebendig machen.
Noch ist nicht alles fertig. Mit jeder Ausgabe werden wir dazulernen, genauer hinschauen und das neue Stadtgeflüster weiterentwickeln. Aber der erste Schritt ist getan. Und genau dieser erste Schritt war wichtig: hin zu einem Medium, das Print, Website und Social Media verbindet und Eferding über mehrere Kanäle sichtbar macht.
Nach dem Sommerauftakt richten wir den Blick jetzt nach vorne.
Warum diese Ausgabe „Zukunft made in Eferding“ heißt
Die zweite Ausgabe steht unter dem Titel „Zukunft made in Eferding“. Dieser Titel klingt zunächst nach Betrieben, Wirtschaft und Ausbildung. Und natürlich geht es genau darum. Aber Zukunft ist größer als ein einzelnes Thema. Sie betrifft Kinder und Jugendliche, Familien und Schulen, Unternehmerinnen und Unternehmer, Mitarbeitende, Lehrlinge, Kundinnen und Kunden und alle, die Eferding im Alltag mitgestalten.
Gerade rund um den Schulstart wird besonders spürbar, wie viel Aufbruch in dieser Zeit steckt. Für viele junge Menschen beginnt ein neuer Abschnitt. Manche starten in ein neues Schuljahr, andere in eine Lehre, in eine weiterführende Ausbildung oder in den Beruf. Für Familien verändert sich der Alltag. Für Betriebe beginnt eine Zeit, in der neue Mitarbeitende ankommen, Lehrlinge starten und Zukunft ganz konkret wird.
Zukunft entsteht im Alltag
Zukunft entsteht nicht irgendwann und nicht irgendwo. Sie entsteht hier: in Geschäften, Werkstätten, Büros, Betrieben, Schulen, Familien, Vereinen und an vielen Orten, an denen Menschen miteinander ins Tun kommen. Sie entsteht dort, wo Erfahrung weitergegeben wird. Dort, wo jemand etwas Neues ausprobiert. Und dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen.
In dieser Ausgabe schauen wir deshalb dorthin, wo Zukunft in Eferding bereits sichtbar ist. Wir erzählen von Ausbildung, Arbeit und regionalen Chancen. Von Betrieben, die seit Jahren Teil der Stadt und der Region sind. Von Menschen, die Bewährtes weiterführen und Neues einbringen. Und von jungen Perspektiven, die zeigen, wie viel Zukunft schon heute in Eferding steckt.
Mehr als nur ein Blick auf einzelne Betriebe
Dabei geht es nicht darum, einzelne Betriebe isoliert vor den Vorhang zu holen. Die Geschichten in dieser Ausgabe stehen beispielhaft für etwas Größeres: für einen Standort, an dem gearbeitet, gelernt, gegründet, beraten, verkauft, produziert, repariert, gestaltet und weitergedacht wird.
Eferding ist ein Ort zum Einkaufen, Genießen und Begegnen. Aber Eferding ist auch ein Ort, an dem Menschen berufliche Wege beginnen, Verantwortung übernehmen, Betriebe weiterentwickeln und regionale Wertschöpfung möglich machen. Genau diese Verbindung macht die Stadt und ihre Umgebung stark.
Was bleibt. Was kommt.
Zukunft bedeutet nicht, alles anders zu machen. Zukunft bedeutet auch Verlässlichkeit, Qualität, Beratung, Regionalität, Zusammenhalt und den Mut, den nächsten Schritt zu gehen, ohne die eigenen Wurzeln zu vergessen. Gerade in einer Stadt wie Eferding liegt darin eine besondere Stärke: Man kennt einander, man begegnet einander und man sieht oft ganz unmittelbar, was Engagement bewirken kann.
Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam näher hinzuschauen. Auf die Betriebe und Menschen hinter den Auslagen. Auf junge Wege, neue Aufgaben und vertraute Orte. Auf Eferding als Stadt zum Einkaufen, Begegnen und Genießen. Und auf Eferding als Ort, an dem Zukunft nicht nur gedacht, sondern gemacht wird.
Herzlich,
Christian Schönhuber und Daniela Isak-Koll



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