Eferding lässt sich am besten zu Fuß erleben.
Nicht, weil man lange Wege zurücklegen muss. Sondern weil sich die Stadt erst dann wirklich zeigt, wenn man langsamer wird. Zwischen Stadtplatz, Schloss, Dom und kleinen Gassen liegen viele dieser Details, an denen man im Alltag oft vorbeigeht.
Der beste Ausgangspunkt ist der Stadtplatz. Mit seinen historischen Bürgerhäusern, der Dreifaltigkeitssäule und dem Blick Richtung Schloss wird hier schnell spürbar, wie viel Geschichte im Zentrum von Eferding sichtbar geblieben ist.
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Die Häuser rund um den Platz erzählen von unterschiedlichen Epochen. Spätgotik, Barock und Klassizismus treffen hier auf ein Stadtleben, das bis heute rund um diesen Platz funktioniert. Man kann bleiben, schauen, weitergehen und immer wieder etwas entdecken.
Von hier aus führen kurze Wege weiter. Richtung Schloss Starhemberg. Richtung Dom. Durch kleine Straßen, über Plätze und an Orten vorbei, die Eferding einen besonderen Charakter geben.
Genau darin liegt der Reiz: Ein Spaziergang durch Eferding ist keine große Inszenierung. Er ist eine Einladung, genauer hinzusehen.
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Auch der Eferdinger G’schichtenweg beginnt in dieser Logik. Der rund zwei Kilometer lange Rundweg führt zu mehreren Stationen und erzählt auf spielerische Weise von der Stadt. Dazu folgt ein eigener Beitrag im Stadtgeflüster.
Hier soll vorerst nur eines gesagt sein: Wer Eferding zu Fuß entdeckt, merkt schnell, dass viele Geschichten nicht versteckt sind. Man muss ihnen nur ein wenig Zeit geben.

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